Pedelec

Ein Pedelec (Kofferwort für Pedal Electric Cycle) ist eine spezielle Ausführung eines Elektrofahrrad, (auch „E-Bike“), bei dem der Fahrer beim Pedalieren von einem Elektroantrieb unterstützt wird. Weil das Pedalieren erforderlich und die Unterstützung durch den maximal 250 Watt starken Motor gemäß einer EU-Kraftfahrzeugrichtlinie auf eine Fahrgeschwindigkeit von maximal 25 km/h begrenzt ist, gilt ein solches Fahrzeug in der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung weiterhin als zulassungsfreies Fahrrad, das auch keiner Haftpflichtversicherungs- oder Helmpflicht unterliegt.

Ein Pedelec hat daher eine elektronische Steuerung, die verhindert, dass der Motor auch ohne Pedalieren Leistung abgibt und dafür sorgt, dass bei höherer Fahrgeschwindigkeit als 25 km/h die Unterstützung durch den Motor entfällt.

Die schnellere Variante ist das sogenannte S-Pedelec mit ebenfalls pedalierabhängiger Motorunterstützung, aber mit einem stärkeren Motor (in der Regel 350 oder 500 Watt) und mit Motorabschaltung nicht schon bei 25 km/h, sondern einer höheren Geschwindigkeit. Es gilt als Kleinkraftrad, Leichtkraftrad oder Motorrad, wofür eine Zulassung, eine Versicherung und eine entsprechende Fahrerlaubnis erforderlich ist.

(Quelle und weitere Informationen: Wikipedia/PedelecCC-by-sa-3.0)


Elektrofahrrad

Ein Elektrofahrrad (in Schweizerdeutsch: "Elektrovelo"), auch Elektrorad, E-Fahrrad, E-Rad, E-Bike oder eBike genannt, ist ein Fahrrad, das von einem Elektromotor angetrieben wird. Als Pedelec wird ein solches Elektrorad dann bezeichnet, wenn dessen elektrische Fahrunterstützung nur durch Pedalieren abgefordert werden kann. Ein mehrspuriges (vierrädriges) Elektrofahrzeug wird auch als Leichtelektromobil bezeichnet.

Der Motor kann wahlweise im Vorderrad oder im Hinterrad als Nabenmotor oder im Tretlager als sogenannter Mittelmotor angebracht sein. Die Versorgung des Elektromotors mit Energie erfolgt durch Akkumulatorzellen in einer Traktionsbatterie – oft in einem abnehmbaren Akkupack.

(Quelle und weitere Informationen: Wikipedia/ElektrofahrradCC-by-sa-3.0)



News:

E-Bike kaufen: City-Pedelecs im Test - Das Hollandrad unter den E-Bikes

Unter den Elektro-Fahrrädern ist das City-Pedelec das auf Komfort getrimmte E-Bike für die Stadt, für den täglichen Arbeitsweg und für leichte Wochenendausflüge. Ohne teure Extras kosten City-Pedelecs mit aktueller Technik zwischen 1.800 und 3.000 Euro. CHIP hat empfehlenswerte Modelle einem Praxis-Test unterzogen.
(...weiter auf chip.de)



Sechs Tipps für den Kauf des richtigen Pedelecs

Der ADFC hält Modelle erst ab 1.800 Euro für empfehlenswert. Je nach Qualität und Ausstattung wiegen sie rund 20 bis 30 Kilo.
(...weiter auf sz-online.de)



Fahrradmarkt - E-Bikes boomen weiter

Die Bundesbürger kauften im vergangenen Jahr rund 3,8 Millionen Fahrräder und E-Bikes. Trotz einem Minus von vier Prozent konnte sich die Fahrradindustrie positiv behaupten, teilt der Zweirad-Industrie-Verband (ZIV) nun mit. Der Umsatz mit Fahrrädern und E-Bikes ist im Jahr 2013 relativ konstant bei vier Milliarden Euro geblieben.
(...weiter auf auto.de)



Innovation mit Erfolg am Markt: Das E-Fahrrad

In Deutschland gibt es einen stark wachsenden Trend zum Kauf eines Fahrrads mit elektrischem Antrieb. Die E-Bikes verkaufen sich viel besser als Elektro-Autos. Sie sind praktisch, variabel einsetzbar und liegen im Trend. Der Markt wächst rasant.
(...weiter auf deutsche-wirtschafts-nachrichten.de)



Darauf müssen Sie beim E-Bike-Kauf achten

Pedelecs machen das Radfahren einfacher – schließlich unterstützt ein Elektromotor beim Strampeln. Die Technik ist aber komplexer als beim normalen Fahrrad. Experten erklären, was beim Kauf wichtig ist.
(...weiter auf tz.de)



Versicherungen für Elektro-Fahrräder

Elektro-Fahrräder erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Die sogenannten E-Bikes sollte man gegen Diebstahl oder Unfälle versichern. Aber welche Versicherung ist für diesen Zweck geeignet?
(...weiter auf asentanews.de)



Unseriöse Produkttests: Hysterie statt Fakten

Es war eine Nachricht, die Polizei, Feuerwehren und Rettungsdienste aufgeschreckt hat: Elektrofahrräder, so genannte E-Bikes oder Pedelecs, können den Behördenfunk stören - ein Ergebnis eines gemeinsamen Tests von Stiftung Warentest und ADAC Mitte letzten Jahres. Die elektromagnetische Strahlung der Fahrräder sei schuld, sie überschreite bei einigen Modellen die Grenzwerte. Elektrofahrräder als Störsender - das war eine Botschaft, die ADAC und Stiftung Warentest auch medienwirksam verkauft haben. Und die nicht nur Polizei und Feuerwehr alarmierte. "Unsere Kunden waren massiv verunsichert. Viele haben uns angerufen und hatten plötzlich Angst, E-Bike zu fahren. Patienten mit Herzschrittmachern etwa waren in Sorge um ihre Gesundheit", berichtet Arne Sudhoff vom Fahrradhersteller Derby Cycle. "Das lag vor allem an der drastischen Interpretation der Testergebnisse, die nur zu einer Panikmache geführt hat."
(...weiter auf ndr.de)



Trend: Pedelec-Hersteller zielen auf sportliche Fahrer

Pedelecs liegen im Trend. Mehr als 1,4 Millionen der Fahrräder mit Elektro-Unterstützung fahren bereits auf deutschen Straßen. 2014 wollen die Hersteller nun die jüngere und sportliche Kundschaft ins Visier nehmen. So hat die Marke Haibike in diesem Jahr gleich 37 elektrisch unterstütze Sport-Modelle der Xduro-Linie im Angebot.
(...weiter auf auto-presse.de)



E-Bikes 2014 – was Radfahrer erwartet

Auch 2014 bleiben Pedelecs der Renner auf dem Fahrradmarkt. Mehr als 1,4 Millionen der umgangssprachlich als E-Bikes bezeichneten Räder sind nach Branchenschätzungen bereits auf deutschen Straßen unterwegs. In den kommenden Jahren rechnet der Zweirad-Industrie-Verband ZIV mit weiteren 400.000 bis 600.000 verkauften Rädern. Warum kein Abbruch des Trends zu erwarten ist und was Radler in diesem Jahr über die elektrifizierten Räder wissen sollten, verrät der pressedienst-fahrrad.
(...weiter auf pd-f.de)



Alles Wichtige zum E-Bike

Wer erwägt, zum Frühjahr ein Elektrorad anzuschaffen, hat oft einige Fragen: Was sind S-Pedelecs, und was spricht für Frontmotor, Mittelmotor und Heckmotor? Wir geben Antworten.
(...weiter auf zeit.de)



Tempo 30 für Pedelecs

Elektrofahrräder rollen hinterher. Fünf km/h trennen sie laut Gesetz von den Tempolimits, die für Autos gelten. 25 km/h dürfen Elektrofahrräder höchstens fahren, maximal 45 km/h gelten für die S-Pedelecs. Dabei sind Tempo 30 und Tempo 50 die gängigen Geschwindigkeitsbegrenzungen in der Stadt.
(...weiter auf blog.zeit.de)



Pedelec, S-Pedelec oder E-Bike, Elektrofahrräder werden beliebter

Bereits mehr als eine Million Pedelecs und S-Pedelecs (Speed-Bike) sind auf deutschen Straßen unterwegs. Laut Expertenumfragen wird die Zahl der E-Bikes in den kommenden Jahren noch deutlich zunehmen, denn nicht nur ältere Menschen steigen vom Fahrrad auf die komfortablere Variante um. Doch zwischen einem Pedelec und einem S-Pedelec oder E-Bike gibt es erhebliche Unterschiede, die für die versicherungstechnische Absicherung entscheidend sind.
(...weiter auf autoversicherung-online.info)



Herz steuert E-Bike

Elektrofahrräder, so genannte E-Bikes oder Pedelecs, sind deshalb für Untrainierte und Menschen mit Herz-Kreislaufproblemen besonders attraktiv.
(...weiter auf onmeda.de)



Stecker-Chaos bei E-Bikes: Startup baut Ladestation für alle

E-Bikes, also Fahrräder mit Batterieantrieb, sind derzeit schwer in Mode auf den Straßen der Städte. Immer öfter zieht es die Radler aber mit Elektrounterstützung auch in die Berge. Hier stellt sich allerdings die Frage: Wie lässt sich der leere Akku auf der Alm wieder aufladen?
(...weiter auf green.wiwo.de)



Elektrofahrrad - Gut temperierte Akkus speichern besser

Der Elektromotor eines Pedelecs hilft Radlern auch im Winter den Berg hoch. Allerdings muss man ein wenig auf die elektrischen Komponenten achten, vor allem bei Pfützen.
(...weiter auf zeit.de)



Immer mehr Jüngere kaufen Elektroräder

Das Durchschnittsalter der Elektrorad-Käufer sinkt. Diesen Trend beobachten Fahrradhändler bereits seit einiger Zeit. Jetzt liefert eine Studie auch die Fakten.
(...weiter auf blog.zeit.de)



So überwintern Sie ihr E-Bike richtig

Damit das Elektroradl im Frühjahr wieder gleich wieder anspringt, müssen einige Dinge beachtet werden:
Es gibt sie, die hartgesottenen Winterfahrer, doch ein Großteil der Radfahrer lässt sein Bike im Winter stehen. Das gilt auf für E-Bike-Fahrer. Für eine Ausfahrt mit dem E-Bike wird das Wetter meist schon zu ungemütlich. Viele Besitzer stehen daher kurz davor, ihr Elektrofahrrad in den "Winterschlaf" zu versetzen. ÖAMTC-Techniker Steffan Kerbl hat die wichtigsten Tipps dafür zusammengestellt:
(...weiter auf kurier.at)



Fahrrad 2014: Mehr stromern, weniger strampeln

Dafür sorgen sollen Pedelecs mit neuen Motoren und interessanten Konzepten vom City-Flitzer übers Cargo-Bike bis hin zum E-Mountainbike oder elektrisch unterstützten Rennrad, das noch schneller wird.
(...weiter auf motorzeitung.de)



Smart Wheel: Neues Hinterrad - und fertig ist das E-Bike

Ein "schlaues Hinterrad" verwandelt gewöhnliche Räder in Elektrobikes. Das Konzept wurde einst am MIT entwickelt, ein New Yorker Start-up setzt es nun um. 440 Euro sollen Felge, Akku und Motor kosten - was taugt der E-Bike-Nachrüstsatz?
(...weiter auf spiegel.de)



Icon E-Flyer Electric Bike: Schnelles Elektrofahrrad im Retrodesign

Icon E-Flyer ist ein Elektrofahrrad, das in Los Angeles handgefertigt wird und aussieht wie ein Motorrad aus der Zeit des ersten Weltkriegs. Icon stellt nur 50 Stück der limierten Serie her.
(...weiter auf neuerdings.com)



Akku und Antrieb - Pedelecs oder E-Bikes: Reichweiten wichtig

Beim Kauf von Pedelecs oder E-Bikes lassen sich Kunden von Reichweiten-Angaben der Hersteller lenken. Wie lang der Akku reicht, lässt sich zwar überschlägig prüfen, doch über die Effizienz des Antriebs sagt das nichts aus. Auch auf die Frage, ob Rekuperation lohnt, gibt es keine allgemeingültige Antwort. Neue Batterietechnologien und neuartige Ladesysteme könnten manche Entscheidung erleichtern.
(...weiter auf ingenieur.de)



Start-up erfindet das Fahrrad-Rad neu

Copenhagen Wheel koppelt ein hybrides E-Bike mit dem Smartphone und verspricht mehr Schwung
(...weiter auf derstandard.at)



Flykly - Elektrofahrrad-Nachrüstsatz steckt komplett im Hinterrad

Das Hinterrad Flykly macht aus jedem normalen Fahrrad ein Pedelec. Neben dem Motor befindet sich auch der Akku in der Radnabe. Gesteuert wird die Elektronik über eine Smartphone-App.
(...weiter auf golem.de)



Checkliste: Darauf sollten Fahrer beim Kauf eines E-Bikes achten

Wer mit dem Fahrrad noch schneller unterwegs sein möchte, setzt auf E-Bikes. Der Elektrofahrrad-Markt ist mittlerweile groß, doch genauso groß sind die Unterschiede bei der Qualität. Worauf Sie beim Kauf eines E–Bikes achten sollten, lesen Sie in der folgenden Checkliste.
(...weiter auf vogtland-anzeiger.de)



eMTB: “The Beast”: Mountainbike aus Bambus mit Elektrounterstützung

Fahrräder aus Holz? Ein alter Hut. E-Bikes und Pedelecs? Gehören längst zum Alltag. Die dänische Firma e-Wheels hat jetzt aber etwas Neues entwickelt. Ein Pedelec aus Bambusholz namens “The Beast”. Bis auf einige wenige Stahlteile an den Muffen und die Gabel besteht der Rahmen des umweltfreundliche Flitzers aus Bambus – ein echter Hingucker und zudem leicht.
(...weiter auf ecomento.tv)



Ebike plant bundesweites Netzwerk zur Kurzzeit-Miete

Der Elektrofahrrad-Hersteller Ebike rechnet in den kommenden Jahren mit einem Verkaufsboom bei E-Bikes: "Es wird in zehn Jahren keine konventionellen Räder mehr geben – außer in der kleinen Nische im Spitzensport", sagte der Ebike-Mitgründer und Geschäftsführer Helge von Fugler der "Frankfurter Rundschau" (Wochenend-Ausgabe). 95 Prozent aller Anwendungszwecke würden dann mit Fahrrädern abgedeckt, die mit einem elektrischen Zusatzantrieb ausgestattet sind. Wesentlicher Faktor für das Wachstum wird nach Einschätzung des Managers der technische Fortschritt sein.
(...weiter auf epochtimes.de)



Wissenswerte Zahlen zu E-Bikes und Pedelecs

Während das Elektroauto hierzulande noch um Anerkennung und Verbreitung kämpft, sind E-Bikes und Pedelecs bereits sehr beliebt und finden immer mehr Käufer. Dank Akku-Unterstützung ist die Radfahrt mit diesen Zweirädern weniger anstrengend und auch für Berufspendler mittlerweile eine ernstzunehmende Alternative zum Auto oder regulären Fahrrad.
(...weiter auf oekotest.de)



Power E-Bike: Mountainbikes jetzt auch mit Elektro-Power

Mittlerweile treibt das Trendthema „Elektromobilität“ die verschiedenartigsten Blüten. Beinahe jeder Hersteller hat bereits Pläne für ein emissionsfreies Fahrzeug vorliegen oder befindet sich sogar schon in der Serienproduktion. Vor allem die Fahrradindustrie hat hierbei die Nase weit vorn. Sie bedient dabei aber nicht nur die breite Masse, sondern auch verschiedene Nischen. So konnte die Zahl der verkauften E-Bikes und Pedelecs in Deutschland im Jahr 2012 um etwa 15 Prozent auf circa 380.000 Stück gesteigert werden.
(...weiter auf wirtschaft.com)



Das Wasserstoff-Fahrrad kommt - Pedelec mit Brennstoffzelle

Ähnlich wie bei E-Autos ist auch bei normalen Elektrofahrrädern die Reichweite begrenzt. Abhilfe könnte das mit Wasserstoff betriebene Pedelec bieten. Und das ist keine Utopie.
(...weiter auf handelsblatt.com)



Pedelecs - Fahr lässig!

Pedelecs werden immer beliebter. Doch Qualität hat ihren Preis. In unserem umfangreichen Praxistest entpuppten sich vor allem die günstigeren Modelle als echtes Sicherheitsrisiko. Mit den Rädern von Kalkhoff und Daimler gibt es aber richtig "gute" Alternativen.
(...weiter auf ecomento.tv)